Holzrahmenbau

Der Holzrahmenbau trägt seine Bezeichnung durch das Holzrahmengerüst eines Hauses. Dieses Holzrahmengerüst ist die tragende Säule des Bauwerkes. Der Rahmen wird mit versteifenden Elementen versehen. Die Verkleidung erfolgt durch Werkstoffe in Holz oder Gipskarton. Die äußere Verkleidung kann aber auch ein Klinkermauerwerk sein. Ebenso können Dach-, Fenster- oder Türelemente nach den Wünschen des Bauherren gestaltet werden.

Die Vorteile eines Holzrahmenbaues sind
• kurze Bauzeit
• trockene Bauweise
• flexible Konstruktion
• nach Fertigstellung sofort nutzbar
• keine Feuchtigkeit durch Mauerwerk oder Wandputz
• gesundes Raumklima
• sehr gute Wärmedämmung
• günstige Herstellungskosten

Bedingt durch die kurze Bauzeit ist man bei der Erstellung eines Holzrahmenhauses nahezu unabhängig von der Jahreszeit. Von der Planung bis zum Einzug vergehen nur wenige Monate. Dies ist ein großer Vorteil gegenüber einem herkömmlichen Hausbau. Einen weiteren Vorteil birgt die trockene Bauweise. Nach Fertigstellung gibt es keine feuchten Räume, die zur Trockenlegung beheizt werden müssen. Ein Holzrahmenhaus kann auch mit einem hohen Anteil an Eigenleistung des Bauherrn erstellt werden. Dadurch lassen sich erhebliche Kosten sparen.

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EFH Lindenau in Holzrahmenbauweise